Das wird nächstes Wochenende auf unseren T-Shirts stehen.
Am Abend zuvor sah es über dem Strand so harmlos aus.
So ein Turnier ist schon eine absolute Ausnahmesituation. Direkt am Nordseestrand, Wind, der jedes Zelt kapitulieren lässt und permanent waagerechter Regen. Daher blieben auch nur die ganz Harten übrig. Viele Starter sind direkt wieder abgefahren, bzw. haben Ihre Meldung schon im Vorhinein zurückgezogen. Der Rest, wie sagte Ulla so schön, zieht eine hohe Mauer drum rum und macht eine geschlossene Abteilung davon. Der Zelt auf und -abbau hatte was von Kite – Surfen, Tip`s machten die Runde, sich Kacktüten über die Socken zu ziehen, dann merkt man die nassen Schuhe nicht so sehr. Obwohl jedes Zelt mit etlichen Sandsäcken gesichert war, wanderten die Zelte. Hin und wieder kam ein Stuhl eines Parcourhelfers geflogen. Der Pay oft he Day ist dem Wetter zum Opfer gefallen.
Aber, es hat sich gelohnt. Conny hat bei Ihrem ersten Start in der A3 den A-Lauf und den Jumping fehlerfrei gewonnen. Fin und ich haben den A-Lauf fehlerfrei gewonnen und hatten einen schönen Jumping, leider aufgrund eines Führfehlers mit Dis. Jetzt werde ich erst einmal Meldestellen nerven und von unserem Aufstieg in die A3 berichten.
Hier ein paar Impressionen: